Naja, ganz so frühlingshaft waren die Temperaturen am vorletzten Samstag in Wahrheit noch nicht bei der Pflanz-aktion der Klima-AG in den Beeten vor der Schule. 

Aber das Lächeln auf den Gesichtern vieler Passant*innen, die uns beim Buddeln und Basteln zusahen, war dafür sehr sonnig und hat uns von innen gewärmt. Mal wieder ein Beweis dafür, dass Pflanzen nicht nur nützlich sind, sondern auch viel Freude spenden. In unserem Fall waren das: Wiesenschlüsselblumen, Gedenkemein (sieht aus wie Vergissmeinnicht ist aber eine Staude), Veilchen, Bergenien als Bienen- und Hummelfreundliche Stauden, Farne (werden groß und schön, sind aber aktuell noch fast unsichtbar klein, sodass wir sie mit einem Schutzkreis aus Stöckchen umbaut haben) und, tadaa, eine Akelei, die jetzt als rosaroter Farbtupfer im großen Beet vor der Schule thront, direkt hinter der Bank. Alle gebettet auf 1A-Schulgartenerde, per Schubkarrenkonvoi herbeitransportiert. Dazu ein Klafter Totholz, als Wohnstätte für unsere Freunde, die Insekten. 

Was wir außerdem noch gebastelt haben: diverse kreative Zäune à la Waldorf von „Birke-Weide geflochten“ bis „Fichte, verzapft“, eine Bretterbank fürs Beet an der Fischersallee und eine für die Verkehrsinsel schräg gegenüber. Warum? Weil dort Sonne ist. (Mal sehen, wie lange sie da bleibt…) 

Wir hoffen, euch gefällt das Ergebnis. Und wer Lust hat bei den nächsten Klima-Aktionen mitzumachen, kann sich gern bei Frau Timm (ed.anotla-eluhcsfrodlaw@mmitmelden.

 Vielen Dank und herzliche Grüße! 

Christine Ellinghaus für die Klima-AG